Spaltenbasiertes Nearline Storage für SAP ERP nur von PBS

Die PBS Software GmbH ist der bislang einzige Anbieter einer spaltenorientierten Nearline-Storage-Lösung für SAP ERP. Die PBS Nearline Analytic Infrastructure, die sich besonders für sehr große Datenvolumina eignet, ist bei einigen SAP-Kunden bereits erfolgreich im Einsatz, darunter auch bei einem weltweit bekannten Fertigprodukt-Anbieter aus der Lebensmittelbranche, wie Dr. Werner Hopf von der Beratungsfirma Dolphin aus den USA auf unseren diesjährigen Informationstagen berichtete.

Wie bereits auf Informationstagen zuvor bei einem großen Baumarkt sprechen die Projekterfahrungen auch diesmal für sich: Die Installation ging sehr schnell von statten und der Pflegeaufwand der NAI-Lösung ist äußerst gering. Die Indizierungszeit verkürzt sich um ein Vielfaches. Eine optimierte Indizierung wiederum sorgt für bedeutend kürzere Zugriffszeiten auf archivierte Daten.

Bei geringem Resourcenaufwand löst PBS NAI Speicherplatz- und Zugriffsengpässe und sorgt für sehr schnelle Recherchen und Queries. Ebenfalls schnell erfolgt die Generierung von Views bei der Datenextraktion.

PBS-Kunden, die bereits archive add ons im Einsatz haben, können diese mit NAI optimieren. Ein eindrucksvolles Beispiel für eine Vereinfachung und Beschleunigung der SAP-Ergebnisrechnung gab Dr. Gerd Lautenschläger.

PBS CBW-Lösungen für SAP NetWeaver BW

Sie wurden zuerst entwickelt: Die PBS Nearline-Lösungen für SAP NetWeaver BW gehören schon seit geraumer Zeit ins PBS-Portfolio. Sie bedienen die NLS-Schnittstelle im SAP BW. Nicht für alle dieser Lösungen braucht man die spaltenorientierte Datenbank Sybase IQ. Es gibt auch eine reine ADK-Version, die die archivierten Daten in sequenziellen Dateien ablegt. Je nach Kundenanforderung, in diesem Fall bei großen DSO-Objekten, wenig Queries und PSA-Tabellen, kann diese Lösung durchaus ausreichend sein, was die Kosten der Lizenzierung geringer hält. Generell sorgen jedoch alle PBS NLS-Lösungen für eine starke Senkung der Betriebskosten und armortisieren sich schnell. Einen Vergleich beider Versionen zeigte bei den letzten Informationstagen der Vortrag von Dr. Christoph Bedau und Dr. Jörg Löw.