PBS Data Access Monitor

Bei einer großen Anzahl von eingesetzten kundeneigenen Programmen stellt sich Anwendern oft die Frage, wie häufig diese überhaupt verwendet werden, um eine Priorisierung bezüglich der Weiterentwicklung und Wartung setzen zu können. Auf welche Archivdateien wird regelmäßig zugegriffen? Aus welchen Tabellen werden wiederholt Werte abgefragt oder welche Transaktionen werden besonders oft aufgerufen? Mit dem PBS Data Access Monitor können Anwender diese Informationen sammeln, auswerten und aufbewahren. Sie haben die Möglichkeit, Tabellen, Transaktionen, Reports oder Archivzugriffe statistisch auswerten und die gesammelten Daten beispielsweise tages-, wochen-, monats- und jahresweise zusammenzufassen. Eine Top- bzw. Bottom-10-Darstellung erleichtert die Auswertung der Statistik. Anwenderbezogene Daten sind über ein Berechtigungsobjekt geschützt und werden verschlüsselt dargestellt.

Die Statistikdaten geben dem Anwender eine Übersicht über die Häufigkeit der Nutzung kundeneigener Programme und helfen damit bei der Entscheidung, mit welcher Priorität Reports gewartet, weiterentwickelt oder gegebenenfalls um Zugriffe auf archivierte Daten erweitert werden müssen.

Anhand der statistischen Auswertung erkennen Anwender auf einen Blick, auf welche Archivdateien regelmäßig und auf welche nur noch selten zugegriffen wird. Letztere können sie dann auf günstigere Speicher auslagern.