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Stabilität, Performance und geringe Kosten

Stetig wachsende Datenmengen im SAP-System gaben Ende 2006 den Ausschlag für ein umfangreiches, dreistufiges Archivierungsprojekt bei Bischof + Klein, einem führenden europäischen Anbieter für flexible Verpackungen aus Kunststoff und Papier sowie technische Folien. Das Unternehmen hatte bereits mehrere PBS archive add ons im Einsatz, die für einen schnellen nahtlosen Zugriff auf archivierte SAP-Daten sorgten. Bislang lagen die SAP-Archive auf Platten oder waren im File-System abgelegt.

Weil die Datenmenge jedoch bereits auf achtzig Gigabyte angewachsen war und stetig weiter wuchs, suchte man nach einer effizienteren Lösung zur Datenablage. Die Zielsetzung des Unternehmens war, die Datenflut zu beherrschen ohne den Datenzugriff einzuschränken, um dadurch die Systemleistung zu verbessern.


Überzeugende Kombination

Da Bischof + Klein bereits sowohl PBS- als auch IBM-Produkte im Einsatz hatte, beschloss man, auch bei der Datenablage auf Bewährtes zurückzugreifen und entschied sich für den kombinierten Einsatz von IBM DR550 und PBS ContentLink, einer schlanken Middleware zur Verbindung von SAP- und Speichersystem.

IBM DR550 empfahl sich als sichere und kostengünstige Archivierungslösung für strukturierte und unstrukturierte Daten. PBS ContentLink wiederum verfügt über zahlreiche CMS-Funktionen und gewährt unter anderem einen transparenten Blick auf den Dokumentenstatus.

Die Lösung benötigte zudem keine eigene Datenbank und erwies sich aufgrund ihrer webbasierten Architektur als hochskalierbar. Der Installationsaufwand war gering und ermöglichte bereits mit einfachen Mitteln eine hochverfügbare Konfiguration. Die Administration der nahezu wartungsfreien Middleware erfolgt direkt im SAP-System. Als vorteilhaft erwies sich auch, dass man über den integrierten PBS ContentReader direkt über den Web-Browser ohne SAP GUI auch nach Belegen mit verknüpften Dokumenten recherchieren kann.

Fazit

Stabilität, Performance und geringe Kosten

Mit dem kombinierten Einsatz von PBS- und IBM-Produkten fühlt man sich bei Bischof+Klein bei der SAP-Datenablage auf der sicheren Seite und konnte die Systemleistung verbessern. Erfreulich ist auch, dass neben der einfachen Implementierung, die das Team völlig selbstständig vornahm, der Betrieb seitdem reibungslos läuft.


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